Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

Prof.-Angermair-Ring 40, 85748 Garching, Tel.: 089 - 31 888 450

Schulleben

10 x 40 x 1000

Sozialer Tag 2017

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Wenn an zehn Lern- und Begegnungsorten* ca. 40 Projekte von etwa 1000 Schülerinnen und Schülern in einer höchst engagierten Weise in Angriff genommen werden, dann besteht nicht nur die schöne Gewissheit, dass am Werner-Heisenberg-Gymnasium zum nunmehr dritten Mal der Soziale Tag begangen wird. Es ist auch der Beleg, dass -allen Unkenrufen zum Trotz- junge Menschen gewiss nicht unter „Notendruck“ und unter Zuhilfenahme von entsprechender Arithmetik das größte Interesse und die ausgeprägteste Bereitschaft zu sinnvollem und sozialem Tun zeigen.
Auch diesmal konnten -unter der Gesamtleitung von MJ und WY- zahlreiche externe Referenten** verpflichtet werden, welche mit großem Wissensschatz und ebensolchem Enthusiasmus ihren Schatz teilten, Fragen beantworteten und -wann immer nötig- in sehr gewinnender Weise Hilfestellung gaben.  MZ

* WHG, GS Garching-Ost und -West, Altenheim Garching, MS Garching, Profil, Bayernkaserne, NS-Dokumentationszentrum, Reptilienauffangstation und Missio München

** allein am WHG u.a. Hr. Buschheuer für die Sea-Eye-Seenotrettung, Fr. Gleisl, Vertreter der AWO, des BUND und von „Polenmobil“

Gaudium

Abiturstreich 2017

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herzlichen Dank an KO für die vorstehende Bilderserie !

Abiball 2017

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herzlichen Dank an KO für die vorstehende Bilderserie !

Großes Theater- und Tanzspektakel am WHG

„In einer kleinen Rolle muss man ein großer Künstler sein, um gesehen zu werden.“, bemerkte einmal der schwedische Künstler August Strindberg. Auch am WHG begeisterten beim großen Theater- und Tanzspektakel, das am 5. Juli 2017 ab 17 Uhr in der Turnhalle des WHG stattfand, viele kleine und große Darsteller.

Den Anfang machte die Theatergruppe der 6. und 7. Klassen mit ihrem Stück „Gespensterpark“. Darin bewerben sich Sophie und Max für einen Job, um ihr Taschengeld aufzubessern: Gärtnern in einem Schlosspark. Das kann eigentlich nicht so schwer sein, denken sie sich. Doch wie hätten sie ahnen sollen, dass sie mitten in einem Gespensterpark landen?

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Besetzung: Ritika Kishore Babu / Liliana Szabo / Philine Winkler / Annika Zähr / Nora Buhmann / Charlotte Engel / Leonie Stanke / Mona Zhu / Zayid Farawana / Roland Wagner

Danach blieb es weiter unheimlich beim Stück „Geisterritter“ der Theatergruppe der 6. Klassen. Im Zentrum steht das Mädchen Johanna Whitcroft, die es sehr schwer hat. Sie wird gegen ihren Willen ins Internat geschickt und dort erwartet sie in den dunklen Gemäuern ein Geist, der Jagd auf sie macht. Nur Johannas Mitschüler Erik erkennt den Ernst der Lage und mit seiner Hilfe beschwört Johanna den alten Ritter Longspee herauf, der ihr im Kampf gegen den blutrünstigen Verfolger beistehen soll.

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Besetzung: Kiara Haß / Kiana Keleti / Lucy Merten / Esma Cavdar / Alana Chankina / Nicole Gerchard / Ania Imiela / Mareike Janssen / Laura Babuzki / Lukretia Ferrufino-Brandeis / Dariya Glukha

Den Abschluss bildete die Koproduktion „Marsmädchen“ der Theatergruppe der 8. Klassen gemeinsam mit den Mädels vom Tanztheater.

Im Stück geht es um Miriam. Sie ist einfach immer “mittendrin”. Sie ist nicht sensationell schön und auch nicht hässlich, in manchen Fächern gut, in anderen nicht, ein bisschen beliebt, ein bisschen unbeliebt. Manchmal wäre sie gern vom Mars, manchmal fühlt sie sich als käme sie vom Mars. Doch dann kommt Laura aus Köln an die Schule und Miriam hat plötzlich ein Marsgefühl.

Besetzung: Isabella Edelmann / Laura Jänisch / Nevin Tiedemann / Hella Levermann / Eva Ramadan

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Die Szenenwechsel wurden jeweils thematisch passend von der Tanztheatergruppe des WHG vertanzt:

Closer “, “Wanna see U dance”: Leonie Gerlach / Helena Ludewig / Sarah Blajan / Kim Hanfland / Milena Magg (7. Klasse)

Human”, “Turn me on”: Lana Bruckmeier / Marcella Vadlau / Julia Huber / Anna Schnagl / Rieke Böddeker / Romana Sabitzer (8.-10. Klasse)

Work the body”: alle Tänzerinnen

Insgesamt erlebten die trotz heißer Temperaturen gekommenen Zuschauer so einen bunten Abend mit vielen aufgeregten, aber auch begeisternden Darstellern!

Julia Mornhinweg und Alexandra Pomsel

„Stolz, Vertrauen und Mut“

Verabschiedung der Absolvia 2017

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Stolz auf das Erreichte, Vertrauen in die eigenen, gewonnenen Fähigkeiten und den nötigen Mut, auch unbekannte Wege zu gehen. Es ist kaum verwunderlich, dass die Sprecherin der diesjährigen Absolvia, Sarah Sliwa, genau diese Attribute in ihre ‚Reiseempfehlungen‘ - „ich packe meine Koffer“ - aufgenommen hat.

Wir sind unser eigenes Licht; wir sind der Leuchtturm.“ Sarah Sliwa

In ihrer großen, mit ebensolchem Applaus quittierten Rede hat Sarah es vermocht, auch altbewährte Gedanken – „Innere Werte zählen!“ (, u.a. liebe Mediengestalter, der Verf.) - mit dem nötigen Pathos, gemischt mit einer stets emotional mitreißenden Emphase vorzutragen, sodass das Auditorium geneigt war, Sarahs Geschenk an die Festgemeinschaft, an ihren eigenen Jahrgang, an sich, einer neuen Kunstform zuzurechnen, die mit der Beschreibung „Abiturrede“ weit unter Wert gehandelt wird.

Zuvor hat der Attaché in Vertretung des französischen Generalkonsuls, Herr Gonet, nicht nur die diesjährigen acht AbiBac-Absolventen, darauf eingeschworen, jenseits der linguistischen Dimension des Spracherwerbs, den (inter-)kulturellen, auch den politischen Aspekt (im Hinblick auf Europa) nicht aus den Augen zu verlieren. Es gelte, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen, keine Mauern!

Herr Dr. Gruchmann als Vertreter des Zweckverbands wartete sodann mit allerlei Statistiken auf. 50 der 119 Absolventinnen und Absolventen haben heuer eine Eins vor dem Komma ihres Abschlusszeugnisses. Er erwähnte auch die bemerkenswerte Übertrittsquote im Landkreis München von 60%, gegenüber 30% bayernweit und nannte in diesem Zusammenhang den Standortvorteil der Universitätsstadt.

Direktor Eidenschink hob hervor, dass das Abitur nur ein Zwischenziel sein kann, welches neue Möglichkeiten eröffnet. Neue Ziele seien hierbei individuell zu sehen und zu finden, sie ggf. nicht zu erreichen weniger gravierend, als gar keine solchen zu verfolgen. Das Erreichen dürfe jedoch nicht zum Selbstzweck verkommen. Eine Wanderung nur zum Zweck des Eintrags in das Gipfelbuch lasse den eigentlichen Gewinn des Genießens der Landschaft außer Acht.

Die Welt steht der Absolvia offen und mehr; wer weiß, vielleicht wird die Weissagung eines Fünftklässlers auf einer der traditionellen Grußkarten wahr und unter den diesjährigen Absolventen befindet sich der erste „Marsianer“ - die ESA plant für 2033. Die allerbesten Wünsche begleiten nicht nur ihn!         MZ