Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

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Schulleben

Die Macht des ersten Satzes

Vorlesewettbewerb 2018

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Herzlichen Dank an WE für die vorstehende Bilderserie!

Die Sonne geht auf!“, so Direktor Eifertinger die Imagination der Schüler und Schülerinnen des vollbesetzten Hörsaals beschwörend. Und in der Tat war sodann die Bühne bereitet für den alljährlichen Hör- und Lesegenuss, den Vorlesewettbewerb. Unsere Deutsch-Fachbetreuerin und Moderatorin des Wettbewerbs, Frau Langl, hob hervor, dass diesmal alle sechsten Klassen einen Finalisten ermittelt hatten.

Es war mitten im sechsten Schuljahr, als der Vampir zu ihnen in die Klasse kam.“
(der erste Satz)
aus „Chris, der größte Retter aller Zeiten“ von S. Naoura

Unter den fünf mit einem Buchpreis belohnten Siegerinnen und Siegern der Vorentscheide konnte schlussendlich Vitus Hackenberg, 6a nach sehr gelungenen Vorträgen seines Wahltextes „Freddy“ von D. Reiche und des 'Fremdtextes' von S. Naoura den spannenden Wettbewerb für sich entscheiden.    MZ

"Youth for Peace"

Was können wir tun, um den Frieden in Europa zu bewahren?

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Mit dieser und anderen Fragestellungen haben wir uns (ca. 500 Jugendliche und junge Erwachsene aus 48 verschiedenen Ländern) von Freitag, den 16.11.2018, bis Sonntag, den 18.11.2018, bei der großen Jugendbegegnung „Youth for Peace“ in Berlin beschäftigt.

Den ersten Abend haben wir hierbei in der französischen Botschaft verbracht, wo wir zunächst die Möglichkeit bekamen, uns ein wenig kennenzulernen (dieser Abend war jedoch nur für die „100 Botschafter für den Frieden“, also die Schüler, zu denen auch ich gehörte, bestimmt). Anschließend hielt die französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes eine kurze Rede und leitete dann zu einer Diskussionsrunde über, bei welcher wir Gelegenheit hatten, Fragen zu stellen. Danach konnten wir bei einem sehr leckeren Buffet weitere Kontakte knüpfen, ein Foto mit der Botschafterin schießen oder einfach die Sicht auf das Brandenburger Tor genießen.

Am nächsten Tag gab es dann ein sehr straffes Programm: nach dem Frühstück haben wir uns direkt in die Seminarräume einer Jugendherberge begeben, in der wir in Gruppen eingeteilt wurden und das erste Mal auf die Studenten trafen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde haben wir damit begonnen, eine Idee auszuarbeiten, die auf lange Sicht den Frieden in Europa garantiert. Dabei hat sich meine Gruppe überlegt, eine Art internationalen Lehrplan zu entwickeln, bei dem die Schüler in jedem Land über mehrere Jahre denselben Unterricht in Fächern wie beispielsweise Geschichte erhalten und anschließend an einem Austausch teilnehmen können, über welchen sie im Anschluss auch auf diversen sozialen Medien, bzw. einer Website berichten würden. Diesen Vorschlag sollten wir bei der darauffolgenden Präsentation zudem künstlerisch darstellen, was wir in Form eines kurzen Theaterstückes umsetzten. Währenddessen hat eine Jury (bestehend z.B. aus der Vorsitzenden des deutsch-Französischen Jugendwerks) vier Teams ausgewählt, die ihren Vorschlag am nächsten Tag Frank-Walter Steinmeier, dem deutschen Bundespräsidenten, vorstellen durften - und wir waren eins von diesen Teams!

Nachdem ein anwesender Dramaturg uns noch einige Tipps gegeben hatte, wie wir unser Stück verbessern konnten, begaben wir uns zu einer Party ins „Prince Charles“ (ein Club in Berlin), bei der wir alle sehr viel Spaß hatten.

Der Sonntagmorgen war deshalb von großer Müdigkeit geprägt, da niemand von uns in dieser Nacht viel Schlaf bekommen hatte. Dennoch meisterten wir die Generalprobe und legten auch vor Herrn Steinmeier einen guten Auftritt hin.

Später ist dann noch der französische Präsident Emmanuel Macron dazu gekommen und hat einige Worte zum Thema Frieden und dem Jugendprojekt gesagt. Im Anschluss daran wurde den beiden Präsidenten jeweils ein Buch überreicht, welches alle 20 Vorschläge, in drei bis vier Sätzen zusammengefasst, enthielt. Am Ende der Veranstaltung gab es noch ein Buffet, wo wir neben der Stärkung auch die Gelegenheit hatten, uns alle voneinander verabschieden zu können.

Alles in allem bin ich sehr froh, an diesem Projekt teilgenommen zu haben, da ich sehr viele Menschen aus ganz Europa kennenlernen durfte, neue Freundschaften knüpfen konnte und insgesamt ganz verschiedene, interessante Sichtweisen auf das Thema Frieden” erhalten habe.

Zum Schluss möchte ich natürlich auch noch Frau Uhlmann, Frau Bodensteiner und meinem Abibac-Kurs danken, ohne die unser Beitrag zu diesem Projekt überhaupt nicht möglich gewesen wäre:)

Vivien Schilbach, Q11 (AbiBac)

WHG-Lesenacht

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Am Freitagabend fand unsere Lesenacht für die 5. Klassen statt. Unter dem Motto 'Lesedetektive im Schulhaus' waren unsere Jüngsten auf Spuren- und Schatzsuche im Schulhaus unterwegs.

Die Schulfamilie dankt allen beteiligten Eltern, P-Seminarschülern, Tutoren und Lehrkräften ganz herzlich für ihr Engagement bei dieser rundum gelungenen Veranstaltung.      LN

Werner-Heisenberg-Gymnasium feiert das Willkommensfest der 5. Klassen!

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Herzlichen Dank an VB für die vorstehende Bilderserie

Nachstehend Auszüge aus der Ansprache des neuen Stellvertretenden Schulleiters Armin Eifertinger

………

Diese Feierlichkeit findet nun schon zum 28. Mal statt und wir freuen uns auch im Schuljahr 2018/19 dieses Fest feiern zu können. Es ist ein Fest der Schulgemeinschaft! Unser herzlicher Dank an alle Beteiligten (Schüler, Lehrer, Eltern, Hausmeister).

Wir, die Schulgemeinschaft, heißen euch willkommen und wir freuen uns, dass Ihr Teil unserer Gemeinschaft seid und von Jahr zu Jahr nicht nur körperlich wachst, sondern auch immer mehr den Geist der Schule vertretet.

Das kann man sich so vorstellen wie die Jahresringe eines Baumes. Mit jedem Jahr werden mehr Erfahrungen, mehr Wissen und Haltungen bei Euch entwickelt.

Die Pflanzung eines Baumes bringt zum Ausdruck, dass man an die Zukunft glaubt. Der Baum steht als Symbol für Hoffnung: es gibt einen Spruch, der lautet:

Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge,
würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen“

Wir pflanzen auch einen Baum, der wie der Apfelbaum Früchte trägt. Und sogar den Baum des Jahres 2018, die Esskastanie. Bei dieser Gelegenheit vielen Dank an den Bund Naturschutz, der wie jedes Jahr diesen Baum spendet.

Der Baum wird bei uns auf dem Schulgelände gepflanzt, und soll Wurzeln schlagen und dadurch auch Wind und Regen trotzen

Wir wünschen euch, dass ihr an dem neuen Standort Schule die vor euch liegende Schulzeit voller Hoffnung anpackt, kräftige Wurzeln ausbildet und dass euch dieser Standort eines Tages zu großartigen Früchten verhelfen wird.

……..

Nach der feierlichen Begrüßung wurde der Baum gepflanzt und die Kinder ließen Ihre Wünsche mit Luftballons in den Himmel steigen.

                                                                                                                                                                            Armin Eifertinger

„Lust der Täuschung“

1. Wandertag

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Wer wollte bestreiten, dass München Deutschlands -heimliche- Kulturhauptstadt ist? Umso naheliegender ist es, einen Wandertag nach einem schönen, kühlsonnigen Spaziergang, bspw. durch den Hofgarten, mit dem Besuch eines der zahlreichen Orte zu verbinden, an denen sich ein wenig Weltstadtruf, respektive -luft schnuppern lässt. Die Kunsthalle ist so ein Ort und die derzeit (bis 13.1.19) zu bestaunende Themenausstellung „Lust der Täuschung“ lässt so manches Schülerherz höher schlagen. Wo sonst kann man -gefahrlos- am Abgrund eines Wolkenkratzers stehen, um kurze Zeit später über die Vorzüge des Karussellfahrens im Hinblick auf Lernprozesse belehrt zu werden? Wer nach Till Nowaks genialem „Centrifuge Brain Project“ die Lachmuskeln wieder entspannt hat, kann im „Chalkroom“ in eine weitere virtuelle Welt eintauchen - große, unvergessliche (Programmier-)Kunst! Die dritte „Virtual-Reality“-Station sei insbesondere Bamberg-Liebhabern anempfohlen. Dass die Kunst der Täuschung keine Erfindung des 20. Jahrhunderts ist, belegen zudem zahlreiche andere Werke bis hin zur Antike – ein Pflichtbesuch nicht nur für Schulklassen.     MZ

Aus Gründen des Urheberrechts enthält die vorstehende Bilderserie natürlich keine zeitgenössische Kunst.

Gegen das Vergessen

Zeitzeugengespräch mit Pavel Hoffmann

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Niemand kann das Leid eines Kindes ermessen, das seine Eltern und den Großteil seiner Familie durch feige, barbarische Morde verliert. Kein Geschichtsbuch dieser Welt vermag auch nur annähernd das Gefühl zu vermitteln, das Menschen ertragen mussten, tagtäglich einer tödlichen, willkürlichen Bedrohung ausgesetzt zu sein.
Pavel Hoffmann hat all dies durchlitten. Er hat Theresienstadt überlebt und ist den Schergen des Nationalsozialismus nur durch große Zufälle - u.a. den „Schweizer Transport“ - entkommen. Die Dankbarkeit, einen solchen Zeitzeugen zu Gast haben zu dürfen, kann folgerichtig kaum in Worte gefasst werden.

Ihr seid die letzte Generation, die uns Zeitzeugen noch erleben kann.“

Herr Hoffmann beeindruckte das Auditorium durch zahlreiche Details aus seinem Werdegang. Viele Fotografien seiner Familie, ihren Wohnstätten, aber auch so entsetzlich schlimmer Dokumente, wie etwa der Mordvollzugsmeldungen, ließen das unfassbare Grauen, wie man an den bedrückten Mienen der Zuhörerschaft erkennen konnte, plastischer erscheinen.

Solange Israel existiert, kann sich der Holocaust nicht wiederholen.“

Auf Schülernachfrage wurden auch aktuelle Entwicklungen diskutiert. Eine einfache Lösung des latenten Nahostkonflikts etwa sieht der Zeitzeuge nicht. Nach wie vor gäbe es Staaten im arabischen Raum, die den Judenhass in ihrer Verfassung institutionalisiert hätten, wodurch eine Aussöhnung nur schwer denkbar sei.

Antisemitismus war und ist immer die Folge von Vorurteilen, Neid, Gier, Fanatismus und einer unermesslichen Dummheit der Antisemiten“

Es bleibt der Appell an die jungen Menschen, sich der Geschichte bewusst zu sein und in ihrem Lebensumfeld antisemitischen Strömungen entgegenzutreten.

Solange man nicht entschlossen dem offenen, wie auch dem verdeckten Antisemitismus null Toleranz zeigt, werden die Antisemiten immer die Oberhand gewinnen.“

Wir wünschen Herrn Hoffmann die Kraft, dass er nicht nur viele weitere Schüler nachhaltig wachrütteln kann, sondern, dass er, wie intendiert, seine Memoiren - „Wunder aus Theresienstadt“ - fertigstellen wird können, um so noch mehr Menschen mit seiner Botschaft zu erreichen. Und wir freuen uns mit ihm, dass er hoffentlich dennoch ausreichend Zeit findet, die er mit seiner Familie und seinem Urenkel (!) verbringen kann.  MZ

Menschen für Menschen - und Tiere

Sozialer Tag 2018

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Kein Geringerer als Einstein soll gesagt haben, erst sterbe die Biene, dann der Mensch. Von der Biene ist es nicht weit zum Schicksal der Elefanten. Die beiden - vordergründig so unterschiedlichen - Tierarten eint, dass wir immer weiter in die betreffenden Lebensräume eingreifen, derart, dass die Zahl dieser Spezies bedrohlich zurückgeht. Der vierte Soziale Tag am Werner-Heisenberg-Gymnasium hat uns nicht zuletzt daran erinnert, dass soziales Handeln sich auch auf das Wahrnehmen von Verantwortung für „das Tier“ erstreckt. Neben dem bereits bewährten Besuch der Reptilienauffangstation München konnte erstmalig unser Lehrer Dr. Felix „aus erster Hand“ von seinen vielfältigen Unternehmungen zum Schutz der Dickhäuter berichten - sehen Sie hier ein kurzes Interview ein.
Zwei Dutzend weitere Projekte, zahlreiche externe Begegnungsorte und abermals unzählige Gastreferenten – ein großer Dank gebührt den Organisatoren BT, MJ und WY – bereicherten uns zudem nachhaltig.    MZ