Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

Prof.-Angermair-Ring 40, 85748 Garching, Tel.: 089 - 31 888 450

Schulleben

Von Königen und Zeitreisen

Unterstufentheater 2018

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Ein etwas anderes Märchen brachte die Theatergruppe der 6. Klassen am 28. Juni 2018 auf die Bühne des WHG.

„Der König in der Kiste“ ist das erste Theaterstück des bekannten Kinderbuchautors Paul Maar. Im Zentrum des Stückes stehen die beiden Könige Hyazinth und Alabaster. Die zwei sind beim Volk sehr beliebt, weil sie immer fröhlich sind. Das gefällt vor allem der strengen Oberhofministerin nicht, die denkt, sie sei klüger als alle anderen. Sie möchte für Zucht und Ordnung sorgen, deshalb schließt sie ein Bündnis mit der Hexe. Diese versteinert Alabaster, während König Hyazinth gerade noch entkommen kann. Die böse Hexe übernimmt nun die Herrschaft im Königreich und schafft alle Vergnügungen sofort ab. Die Menschen dürfen keine Musik mehr machen und müssen hart arbeiten, weshalb das Volk sehr unglücklich ist. Das möchte König Hyazinth ändern und trifft dabei zufällig auf ein Puppenspielerensemble, das eine besondere Kiste besitzt. Man kann die Kiste nur von innen öffnen und jeder wird klein, der in die Kiste steigt. Gemeinsam mit den Puppenspielern, einem dicken Mann und einer dünnen Frau gelingt es Hyazinth, den König in der Kiste in das kleine Land zu schmuggeln, um die böse Hexe zu stürzen.    MJ

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Böse Hexen gibt es in der Zukunft immer noch nicht, böse Mächte schon. In der vollends gelungenen Adaption - Fr. Mornhinweg, Jg. 7 - des Klassikers von H.G.Wells - „Die Zeitmaschine“ - wird jedoch schnell klar, dass die fragwürdigen Lebenskonzepte durchaus auch in der Gegenwart - und in der Vergangenheit (!) - ihren schlimmen Anfang nehmen, sodass das Stück in einer sehr treffenden Moral gipfelt.

Es gibt eine beste Zeit in der der Mensch nach Erfüllung suchen soll – jetzt!“     MZ

Denis Werner auf dem Treppchen

Deutsche Schachmeisterschaft (U12)

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Einmal mehr offenbarte Denis (5d - SC Garching - DWZ 1772) sein überaus großes Schachtalent. Bei einer bärenstarken Konkurrenz (56 Teilnehmer, 11 Runden in einer Woche in Willingen/Hessen) stellte er nicht nur seine große Spielkunst unter Beweis, sondern zeigte auch die nötige Nervenstärke. Ein Glanzlicht gewiss der Sieg gegen den Setzlistenersten R.F.Wagner (DWZ 2175!) in der achten Runde. Auch der Remis-Achtungserfolg in der abschließenden Sizilianischen Partie mit Schwarz gegen den Deutschen Meister N.Tham (DWZ 1877) spricht für einen hochverdienten Platz 3 – Gratulation !    MZ

Vorösterliche Abenteu(r)er

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Es begann mit einer Reise zu den Sternen - J.Williams, Orchester, führte dann durch einen u.a. von Polarwölfen(!) heimgesuchten Dschungel - H.Peretti, Chor und fand schließlich ein glückliches (Heimkehr-)Ende mit J.Forrests „Night Train“, interpretiert durch die Jazz-Combo. Geleitet von Frau Kloé und Frau Löffler schwang sich die WHG-Expedition zu allerlei Glanztaten auf, zu denen auch Paul Simons „Bridge over troubled water“, Unterstufenchor ebenso gehörte, wie Duke Ellingtons „Caravan“, abermals Jazz-Combo. Nicht zuletzt die Solisten konnten begeistern: Beethoven in der Interpretation von A.Adams, Chopin von J.Antusch, Grieg und Piazzolla von den Geschwistern da Silva-Jäger, schließlich Bach von Vater und Tochter Patat. Ein wunderbarer Abend, der sicherlich -so ist es am WHG gute Tradition- den Auftakt zur mutmaßlich schönsten Jahreszeit liefert.   MZ

Gäste von nah und fern

Tag der offenen Tür 2018

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Es ist kein Zufall, dass ein gastliches Haus oft Gäste beherbergt. Daran gemessen ist das Werner-Heisenberg-Gymnasium ein besonders gastlicher Ort. Waren es vor einem Jahr Austauschschüler aus Grenoble, so weilen zurzeit unsere französischen Freunde aus Varennes am WHG. Überflüssig zu erwähnen, dass gute Gastgeber auch gerne eingeladen werden. Unsere Austauschschüler der 9. und 10. Klassen werden aus Reims gewiss die eine oder andere schöne, bleibende Erinnerung mit nachhause nehmen.

Am 'Tag der offenen Tür' gilt es traditionell, unsere „kleinen Gäste“ aus der Nähe, den umliegenden Grundschulen, willkommen zu heißen. Die baldigen Fünftklässler konnten sich heute nicht nur vom umfangreichen Austauschprogramm überzeugen, sondern von einer Vielzahl von Angeboten, von denen -auch wenn eine Aufzählung in Auszügen den zahlreichen anderen tollen Projekten der Fachschaften nur bedingt gerecht wird- exemplarisch das AbiBac, das TUMKolleg, Latein als erste Fremdsprache, die offene Ganztagsschule, Jazzcombo und Orchester und das (Tanz-)Theater genannt seien. Kurz, wie unsere kleinen -und großen- Gäste heute erlebt haben, ist das Werner-Heisenberg-Gymnasium allemal ein spannender Lern- und Begegnungsort und bietet zudem für jeden Schülertypus eine Vielzahl von Möglichkeiten, Talente und Neigungen zur Entfaltung zu bringen.   MZ

Zweimal Silber für WHG-Schachteams

Eine wahrhaftig großartige Leistung zeigten die Teams des Werner-Heisenberg-Gymnasiums bei der Meisterschaft des Schachbezirks München.

Das WK IV-Team in der Besetzung Denis Werner (2016-U10-Bayernmeister und Europameisterschafts-Vierter) – 5d, Justus Hintermann – 7a, Kevin Müller – 7e und Liana Muhina – 5e (alle SC Garching) konnte -einmal mehr- nur von der Vertretung des Maria-Theresia-Gymnasiums bezwungen werden. Das übrige Feld wurde ausnahmslos mit 4-0-Siegen deklassiert.

Das Mädchenteam (Katja Frowein – 5d, Jana Henning – 6c, Tanmayi Desabhatia – 6c, sie schaffte das Traumergebnis von sechs Siegen bei sechs Spielen, Jasmine Hintermann – 9c, alle SC Garching) musste dem Heimvorteil des Gymnasiums Kirchheim Tribut zollen, sodass auch hier der letztlich gute zweite Platz heraussprang.  

Nachtrag: Nachdem das Gymnasium Kirchheim zurückgezogen hat, durfte unser zweitplatziertes Mädchenteam den Schachbezirk München bei der Bayerischen Meisterschaft vertreten. Und sie haben die Herausforderung hervorragend gemeistert. Platz 4 ist angesichts der starken Konkurrenz mehr als ein Achtungserfolg!

Duplizität der Ereignisse in der WK IV - wie vor zwei Jahren hat der faktisch einzige Konkurrent unseres Teams um Platz 1, das Maria-Theresia-Gymnasium München, eine dominierende Rolle bei den Bayerischen Meisterschaften gespielt. Dem MTG-Team gelang das Kunststück, in neun Begegungen nur einen einzigen(!) Brettpunkt abzugeben. Chapeau für den Rivalen und nochmals großes Kompliment an unser Team, das bei der Bayern-Meisterschaft sicherlich um die Treppchenplätze mitgespielt hätte.   MZ

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