Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

Prof.-Angermair-Ring 40, 85748 Garching, Tel.: 089 - 31 888 450

Schulleben

Wissenschaft zu Gast

f_Poster_Version4_TN2_neu_redux
Grafik1_w
Grafik2_w

Am vergangenen Donnerstag, den 4.4. 2019, war es soweit und der erste Vortrag der im Rahmen der Schulentwicklung neu gegründeten Reihe 'Wissenschaft zu Gast' konnte beginnen. Herr Prof. Dr. Dr. Jürgen Richter-Gebert, der Inhaber des Lehrstuhls für Geometrie und Visualisierung der Technischen Universität München, begeisterte das Publikum bei seinem Vortrag mit dem Thema 'Mathe, Muster und auch Töne' mit zahlreichen Bildern von Ornamenten und Parkettierungen der Ebene sowie mit klassischen Musikstücken, die man nicht nur hören, sondern auch sehen konnte. (SF)

Projekt „Europa macht Schule“ im Geschichtsunterricht der 9. Klassen

bild0_3
Bild1
Bild2

Im Februar war das WHG an einem ganz besonderen Austausch beteiligt: Im Rahmen des Projekts „Europa macht Schule“ kam die Germanistikstudentin Giulia Castellano aus Rom, Italien, zu uns in den Geschichtsunterricht der 9B. Ihr Ziel war es, teils ernst, teils auch komödiantisch, Vorurteile und Stereotypen zu diskutieren.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde fingen wir mit einer Sammlung charakteristischer Dinge an, die wir Schüler mit Italien verbinden, und vor allem eins stach hervor… Essen! Antipasti, Pizza, Pasta, Gnocchi, Caprese, Bruschetta, all das stand am Ende an der Tafel. Es folgte ein mitgebrachtes Video über italienische bzw. deutsche Stereotypen in allen Lebensbereichen: Auf den Klischee- Deutschen als Modeteufel und überzeugter Socken-in-Sandalen-Träger folgte der aus Prinzip verspätete Klischee-Italiener. Ob diese Vorurteile tatsächlich zutreffen, besprachen wir im Anschluss.

Für die folgende Pause hatten wir ein herzhaftes Frühstücksbuffet aus mitgebrachten Speisen und Getränken aufgebaut.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde uns eine ungeahnte Wissenslücke offenbart: Gesten, die italienische Tradition schlechthin. Nacheinander wurden Schülerinnen und Schüler ausgewählt, die fleißig gestikulieren sollten. Die Klasse sollte die vorgegebenen Gesten dabei deuten und interpretieren.

Abschließend ist uns diese Veranstaltung als unterhaltsamer Vormittag, jedoch durch die pure Absurdität mancher Stereotypen und die Sicht auf das echte Leben in Italien auch als sehr aufklärend in Erinnerung geblieben. Wir bedanken uns sehr bei Giulia fürs Vorbeikommen und für diesen tollen Vormittag.

Jonas Grau, 9b (KL)

Sich einmischen, mitreden und überzeugen auf hohem Niveau

Der „Jugend debattiert“- Regionalwettbewerb am KAG Erding

Jd-2
Jd_1
Jd_5
Jd_6

Im Februar 2019 ging das Debattieren in die nächste Runde: Nach dem Klassenwettbewerb, der in einen spannenden Schulwettbewerb mündete, fuhren wir Neuntklässler zum Regionalentscheid an das Korbinian-Aigner-Gymnasium in Erding.
Worauf es ankam? Fair und ausdauernd zu sein, sich einer Herausforderung zu stellen und vielleicht sogar persönliche Grenzen zu überschreiten. Vor allem ging es aber um eines: dabei zu sein und Erfahrungen zu sammeln.

Das WHG vertraten David Callies (9d) und Lukas Zielasko (9c), unsere durchsetzungsstarken Schulsieger. Wesentliche Funktionen hatten auch die geschulten Jurorinnen Ailada Khupatinthon (9d), Celina Greulich (9e) und Jana Stratmann (9e) sowie der Ersatzdebattant Jonas Grau (9b). Begleitet wurden wir von Frau Hoffmann, die uns neben ihrer Jurorentätigkeit unterstützend zur Seite stand.
Nach dem Empfang mit einer herzhaften Stärkung begannen die ersten Debatten, die sich um die Einführung einer Fahrradhelmpflicht und um einen Gesetzesvorschlag für ein Recht auf die Reparatur von Elektrogeräten drehten. Als dann am Nachmittag die vier Finalisten bekannt gegeben wurden, war die Aufregung groß: Tatsächlich war unser Schüler David Callies unter ihnen! Die Finaldebatte, die sich fachlich wie rhetorisch auf sehr hohem Niveau bewegte, ging schließlich um die Frage, ob der Busbetrieb im Großraum München auf Elektrobusse umgestellt werden soll. David Callies belegte dabei den zweiten Platz zog somit in den Bayerischen Landeswettbewerb ein, der am 8.4.19 im Maximilianeum in München stattfinden wird.

Die Schulfamilie wünscht David viel Erfolg im Landesentscheid!

Jonas Grau (9b), HF

WHG-Garching introductory video

Erfolgreiche Teilnahme bei Jugend forscht

JuFo Bild Kang 2019 w

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Hannah Kang, Schülerin der 11. Jahrgangsstufe, hat dieses Jahr bereits zum zweiten Mal erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen.

Als Versuchsobjekt hat sie dazu ein Lebewesen gewählt, das zu den am besten untersuchten Organismen der Welt zählt – Drosophila melanogaster. Im Volksmund wird diese Fliege häufig als “Fruchtfliege“ bezeichnet. Hannah hat in ihrem Experiment untersucht, ob sich verschiedene Nahrungsmittel positiv oder negativ auf die Entwicklungsdauer der Fliege auswirken. Dazu wählte die Schülerin Nahrungsmittel, denen eine positive oder negative Wirkung auf den Darm nachgesagt wird. Hannah stellte dazu die Annahme auf, dass sich eine positive Beeinflussung des Darms auch positiv auf die Entwicklungsdauer der Fliegen auswirken müsste. In den durchgeführten Versuchen erzielte dabei vor allem der Zusatz des Nahrungsmittels Ginseng eine positive Wirkung. Der Zusatz von Kaffeepulver hingegen beeinflusste die Entwicklungsdauer negativ.

Mit den dadurch erhaltenen Ergebnissen versucht Hannah eine mögliche Esstherapie für Morbus Crohn Patienten zu entwerfen. Analysen haben ergeben, dass gewisse Gemeinsamkeiten zwischen dem Magen-Darm-Trakt des Menschen und der Fliege Drosophila bestehen.

Am 20. und 21. Februar wurde Hannah zum Regionalwettbewerb München Nord am Flughafen München eingeladen. Hannah und ungefähr 100 weitere Schülerinnen und Schüler präsentierten bei diesem Wettbewerb ihr Projekt an einem selbst gestalteten Ausstellungsstand und stellten sich den kritischen Fragen der Jury. Hannah konnte dabei die Jury überzeugen und erzielte den 2. Platz beim Regionalwettbewerb München Nord. Des Weiteren erhielt sie für ihre Arbeit ein Abonnement der Zeitschrift “Natur“.

Das WHG gratuliert Hannah zu dieser hervorragenden Leistung!   GA

Wissenschaft macht Schule

Schule macht Wissenschaft

CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0000_087
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0001_117
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0002_033
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0003_051
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0004_058
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0005_153
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0006_155
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0007_165
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_0008_207
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_001
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_002
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_005
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_012
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_013
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_016
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_017
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_018
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_019
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_020
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_021
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_022
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_023
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_024
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_025
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_026
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_027
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_029
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_030
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_031
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_033
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_034
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_035
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_036
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_037
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_038
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_039
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_040
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_041
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_042
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_043
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_044
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_045
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_046
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_047
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_048
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_049
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_051
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_052
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_053
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_054
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_056
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_057
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_058
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_059
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_060
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_061
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_062
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_063
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_064
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_065
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_066
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_067
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_068
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_069
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_070
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_071
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_072
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_073
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_074
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_076
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_077
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_078
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_079
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_082
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_084
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_085
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_086
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_087
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_089
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_090
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_091
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_092
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_094
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_096
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_097
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_098
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_099
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_101
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_102
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_103
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_104
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_105
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_106
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_107
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_108
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_109
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_110
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_111
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_112
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_113
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_114
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_115
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_116
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_117
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_118
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_119
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_120
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_121
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_122
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_123
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_125
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_126
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_127
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_128
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_129
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_130
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_131
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_132
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_133
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_134
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_135
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_136
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_138
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_139
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_141
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_142
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_143
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_144
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_146
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_147
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_148
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_149
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_150
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_151
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_152
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_153
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_154
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_155
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_156
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_157
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_158
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_159
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_160
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_161
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_162
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_163
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_164
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_165
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_167
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_168
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_169
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_170
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_171
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_172
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_173
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_174
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_175
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_176
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_177
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_178
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_179
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_181
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_182
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_183
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_184
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_185
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_186
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_187
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_188
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_189
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_190
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_191
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_192
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_194
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_196
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_197
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_198
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_199
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_200
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_201
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_202
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_203
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_204
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_205
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_206
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_207
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_208
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_209
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_210
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_211
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_212
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_213
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_214
CR_MZ_190220_Wissenschaftstag_215

Große Ideen werden nur dann Realität, wenn ebenso große Geister sie beflügeln und im Fall des glücklichen Endes einen sicheren Landeplatz schaffen. Das TUMKolleg ist zweifellos längst dem Stadium der Idee entwachsen und am 3. Wissenschaftstag des Werner-Heisenberg-Gymnasiums waren auch die guten Geister dieser wunderbaren Einrichtung zu bewundern. Allen voran unsere 13 TUM-Kollegiaten, welche nachweislich ihrer Forschungsarbeiten und der heutigen Präsentation derselben mit einer überaus vorteilhaften Mischung aus großem Einsatz, wissenschaftlicher Neugier, Talent, aber auch einer wohltuenden Leichtigkeit mehr als überzeugen konnten. Ein wesentliches Merkmal des TUMKollegs ist freilich die universitäre Anbindung, die ohne die zahlreichen Helferinnen und Helfer - hinter jedem TUMKollegiaten steckt ein Betreuer der Forschungsarbeit! - nicht möglich wäre. Stellvertretend sei hier Fr. Dr. Möhringer genannt, die in Anerkennung auch für den Aufbau des Kollegs erst kürzlich mit dem „Preis für gute Lehre“ des Staatsministeriums für Bildung honoriert wurde – Gratulation!. Eine Kooperation Schule-Universität dieser Größenordnung erfordert auch auf der Schulseite besonders engagierte Kräfte; für diesen Jahrgang zeichneten sich Hr. Schüller und Hr. Hanff als stete Ansprechpartner der „forschenden 13“ verantwortlich. Und ja, das TUMKolleg ist ein Leuchtturmprojekt. Als solches ist es im besten Wortsinn eine Attraktion, die sich abermals auch an der Gästeschar festmachen ließ. Neben zahlreichen Leiterinnen und Leitern umliegender Schulen sowie des Ministerialbeauftragten Dr. Henzler, beehrten uns auch diesmal die Bürgermeister Hr. Dr. Gruchmann und Hr. Dr. Greulich mit ihrem Besuch. Liebe TUMKollegiaten, auch diese Präsenz ist eine Anerkennung Ihrer Leistung!    MZ

Und der Prix des lycéens du WHG geht an : Jo Witek und ihren Roman « Une fille de ... »

CR DH PDLA2019 0 2

Vier französischsprachige Jugendromane haben die Schülerinnen und Schüler des AbiBac-Französischkurses der Q11 in den vergangenen vier Monaten gelesen: « Dans la forêt de Hokkaido » von Eric Pessan, « La maraude » von Ahmed Kalouaz, « Un détective très très très spécial » von Romain Puértolas und « Une fille de … » von Jo Witek. Sie haben sie vorgestellt, besprochen und ihre Ergebnisse in zahlreichen Plakaten festgehalten. Sie haben die Themen der verschiedenen Romane vertieft und im November 2018 den Autor des Romans « Un détective très très très spécial », Romain Puértolas, im Institut français de Munich getroffen, um mit ihm über sein Werk zu sprechen.

Nun haben sie im Rahmen der Schuljury des Prix des lycéens allemands, die am 29. Januar 2019 in der Bücherei des WHG stattfand, noch einmal alle zur Wahl stehenden Romane intensiv diskutiert und ein eindeutiges Votum abgegeben: der diesjährige Siegerroman ist « Une fille de … » von Jo Witek, eine berührende Geschichte über ein nicht alltägliches Thema, über Ausgrenzung, Liebe und Hoffnung.

Die Landesjury findet 21. Februar 2019 im Institut français de Munich statt, bei der Vivien und Ilayda das WHG sowie die Wahl der Schülerinnen und Schüler repräsentieren werden. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und drücken die Daumen: denn vielleicht geht die Reise noch weiter ... zur Buchmesse nach Leipzig, wo im März 2019 der Prix des lycéens allemands von den Delegierten der 16 Bundesländer verliehen wird.      KJ

Schulfilmfestival Cinéfête

Ein Einblick in die Welt des französischen Kinos

CR_KK_Cinefete_1_w
CR_KK_Cinefete_2_w
CR_KK_Cinefete_1_w
CR_KK_Cinefete_2_w

Am 19.12.2018 unternahmen die Französischschüler der 9. Klassen eine Exkursion im Rahmen des beliebten und traditionsreichen Schulfilmfestivals Cinéfête, das jährlich in rund 100 Kinos stattfindet und tausenden von Schülern den Umgang mit französischer Kultur und Sprache vermittelt.

Es ging in die kleinen, aber feinen City-Kinos in München, die sich in der Nähe des Sendlinger Tors befinden. Nachdem alle ausreichend Gelegenheit hatten, sich mit etwas Essbarem zu versorgen, ging der Film „Cherchez la femme“ (deutscher Titel: „Voll verschleiert“) auch schon los.

Weiterlesen ...