Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

Prof.-Angermair-Ring 40, 85748 Garching, Tel.: 089 - 31 888 450

Sportadditum - Besuch im Fitnessstudio

CR Pomsel Sportadditum 01 2012
CR Pomsel Sportadditum 02 2012
CR Pomsel Sportadditum 03 2012
CR Pomsel Sportadditum 04 2012
CR Pomsel Sportadditum 05 2012
CR Pomsel Sportadditum 06 2012
CR Pomsel Sportadditum 07 2012
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CR Pomsel Sportadditum 17 2012
CR Pomsel Sportadditum 18 2012

Das Sportadditum (Sportabitur) hat in der Theorie viel über gesundheitsorientiertes Fitnesstraining und Prävention erfahren. Unter der Leitung von Alexandra Pomsel und in Kooperation mit dem Sportzentrum Eching-Neufahrn, das die Räumlichkeiten und Geräte zur Verfügung gestellt hat, durften die Schülerinnen und Schüler dann das in der Theorie erworbene Wissen in der Praxis ausprobieren. Sie lernten das Slings-Training kennen, ein Training für die tiefe stabilisierende Muskulatur und probierten die Cardio-Geräte aus. Dabei mussten sie feststellen, dass dieses Training doch recht anstrengend ist, aber sehr effektiv.                                                   Pomsel

WHG-Handballmannschaft im Bayernfinale

Beim Südbayernfinale in Landshut trat das WHG gegen die Bezirkssieger aus München, Schwaben und Niederbayern an. Der Auftaktsieg gegen die robusten Schwabmünchner war zu keiner Zeit gefährdet, und fiel mit 18:9 deutlich aus. Gegen das Louise-Schröder-Gymnasium geriet das WHG 2:7 in Rückstand und konnte das Spiel erst gegen Ende drehen (15:13). Endspielgegner war das Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut, das den Garchingern nicht gefährlich werden konnte, obwohl der Sieg mit 13:11 knapp war.  Lo                          

Jugend trainiert für Olympia - Handball

Mädchen belegen Platz 3 – Jungen qualifizieren sich fürs Oberbayernfinale

Beim Kreisfinale belegte die Mädchenmannschaft (Jg. 95-98) nach einem deutlichen Sieg gegen Haar und einer knappen Niederlage gegen Ottobrun den 3. Platz.
In der gleichen Altersklasse qualifizierten sich die Jungen beim Regionalentscheid durch zwei souveräne Siege gegen Markt Schwaben (22:9) und das Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau (19:10) für das Bezirksfinale.                                                                                           Lortz

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier

Sport

Lehrplan

 

Sportliche Handlungsfelder {Gymnastik, Leichtathletik, Schwimmen, Sportspiele, Tanz, Turnen, Wahlbereich,  Wintersport)

Sportliche Grundbildung

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• elementare sportmotorische Fertigkeiten nach individuellem Leistungsvermögen

•  Einsicht in die Notwendigkeit von Regeln für das Handeln in der Gemeinschaft; Freude am Teamgeist und der körperlichen Aktivität

• Bade- und Sicherheitsregeln, Verbesserung einer Schwimmtechnik

• spielerische Ausdauerschulung, Grundtechniken in verschiedenen Sportspielen

• Rollen, Schwingen, Stützen, Springen, Balancieren, Klettern; altersgemäßes Helfen und Sichern

Die Ziele und Inhalte der vier  Lernbereiche:

• Gesundheit und Fitness

• Fairness und Kooperation

• Freizeit und Umwelt

•  Leisten, Gestalten und Spielen werden im Unterricht stets mit den Inhalten der sportlichen Handlungsfelder verknüpft.

Die sportliche Grundbildung wird somit auch mit dem Erlernen elementarer Fähigkeiten und Fertigkeiten in den einzelnen Sportarten und Sportbereichen erworben.

 

 

 

 

 

 

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• spielerische koordinative Bewegungsaufgaben, Gleichgewichtsschulung und Verbessern der Körperspannung

• funktionale Haltung beim Sitzen, Stehen, Gehen, Tragen, Heben; altersgemäße Formen der Entspannung

• friedliche und verbale Konfliktlösung; Fähigkeit zu angemessenem Umgang mit Sieg und Niederlage

7

•  Fähigkeit zur Selbstrettung im Schwimmen   • Einblick in die positiven Wirkungen von Ausdauertraining auf das Herz-Kreislauf-System, Grundkenntnisse über Durchführung und Funktion des Aufwärmens

• Grundtechniken und grundlegende taktische Elemente in mindestens zwei Sportspielen

• Grundprinzipien ausgewogener und gesunder Ernährung

8

• Wert regelmäßigen Sporttreibens für die eigene Persönlichkeit und Gesundheit

• positive Grundeinstellung gegenüber Natursportarten und Achtung der Natur

•  Leistungsbereitschaft, Erfolgszuversicht und Durchhaltevermögen; gegenseitige Toleranz und Akzeptanz im  Leistungsvergleich

9

• Bereitschaft, Verantwortung für die Gesunderhaltung des eigenen Körpers zu übernehmen

• Grundlagenkenntnisse zum Kraft- und Kraftausdauertraining

• vielfältige Formen der Fitnessgymnastik mit und ohne Musik

• Strategien zur Konfliktlösung, Fairplay als Grundhaltung

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•  Bedeutung sportlicher Aktivität für psychische Ausgeglichenheit, gezielte Auswahl sportlicher Inhalte zur   individuellen Gesunderhaltung und Leistungsverbesserung

• Laufen, Schwimmen und Turnen unter dem Fitnessaspekt

• physiologische und trainingsmethodische Grundlagen effizienter sportlicher Betätigung

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• Wahl jeweils eines sportlichen Handlungsfeldes in den 4 Ausbildungsabschnitten aus einem umfangreichen Angebot an Sportarten, darunter mindestens eine Mannschafts- und eine Individualsportart

• fakultativ: Wahl des Profilfaches Sporttheorie zum Erwerb und zur Vertiefung sportwissenschaftlicher Kenntnisse