Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

Prof.-Angermair-Ring 40, 85748 Garching, Tel.: 089 - 31 888 450

Schulleben

Abiball 2017

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herzlichen Dank an KO für die vorstehende Bilderserie !

Großes Theater- und Tanzspektakel am WHG

„In einer kleinen Rolle muss man ein großer Künstler sein, um gesehen zu werden.“, bemerkte einmal der schwedische Künstler August Strindberg. Auch am WHG begeisterten beim großen Theater- und Tanzspektakel, das am 5. Juli 2017 ab 17 Uhr in der Turnhalle des WHG stattfand, viele kleine und große Darsteller.

Den Anfang machte die Theatergruppe der 6. und 7. Klassen mit ihrem Stück „Gespensterpark“. Darin bewerben sich Sophie und Max für einen Job, um ihr Taschengeld aufzubessern: Gärtnern in einem Schlosspark. Das kann eigentlich nicht so schwer sein, denken sie sich. Doch wie hätten sie ahnen sollen, dass sie mitten in einem Gespensterpark landen?

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Besetzung: Ritika Kishore Babu / Liliana Szabo / Philine Winkler / Annika Zähr / Nora Buhmann / Charlotte Engel / Leonie Stanke / Mona Zhu / Zayid Farawana / Roland Wagner

Danach blieb es weiter unheimlich beim Stück „Geisterritter“ der Theatergruppe der 6. Klassen. Im Zentrum steht das Mädchen Johanna Whitcroft, die es sehr schwer hat. Sie wird gegen ihren Willen ins Internat geschickt und dort erwartet sie in den dunklen Gemäuern ein Geist, der Jagd auf sie macht. Nur Johannas Mitschüler Erik erkennt den Ernst der Lage und mit seiner Hilfe beschwört Johanna den alten Ritter Longspee herauf, der ihr im Kampf gegen den blutrünstigen Verfolger beistehen soll.

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Besetzung: Kiara Haß / Kiana Keleti / Lucy Merten / Esma Cavdar / Alana Chankina / Nicole Gerchard / Ania Imiela / Mareike Janssen / Laura Babuzki / Lukretia Ferrufino-Brandeis / Dariya Glukha

Den Abschluss bildete die Koproduktion „Marsmädchen“ der Theatergruppe der 8. Klassen gemeinsam mit den Mädels vom Tanztheater.

Im Stück geht es um Miriam. Sie ist einfach immer “mittendrin”. Sie ist nicht sensationell schön und auch nicht hässlich, in manchen Fächern gut, in anderen nicht, ein bisschen beliebt, ein bisschen unbeliebt. Manchmal wäre sie gern vom Mars, manchmal fühlt sie sich als käme sie vom Mars. Doch dann kommt Laura aus Köln an die Schule und Miriam hat plötzlich ein Marsgefühl.

Besetzung: Isabella Edelmann / Laura Jänisch / Nevin Tiedemann / Hella Levermann / Eva Ramadan

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Die Szenenwechsel wurden jeweils thematisch passend von der Tanztheatergruppe des WHG vertanzt:

Closer “, “Wanna see U dance”: Leonie Gerlach / Helena Ludewig / Sarah Blajan / Kim Hanfland / Milena Magg (7. Klasse)

Human”, “Turn me on”: Lana Bruckmeier / Marcella Vadlau / Julia Huber / Anna Schnagl / Rieke Böddeker / Romana Sabitzer (8.-10. Klasse)

Work the body”: alle Tänzerinnen

Insgesamt erlebten die trotz heißer Temperaturen gekommenen Zuschauer so einen bunten Abend mit vielen aufgeregten, aber auch begeisternden Darstellern!

Julia Mornhinweg und Alexandra Pomsel

„Stolz, Vertrauen und Mut“

Verabschiedung der Absolvia 2017

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Stolz auf das Erreichte, Vertrauen in die eigenen, gewonnenen Fähigkeiten und den nötigen Mut, auch unbekannte Wege zu gehen. Es ist kaum verwunderlich, dass die Sprecherin der diesjährigen Absolvia, Sarah Sliwa, genau diese Attribute in ihre ‚Reiseempfehlungen‘ - „ich packe meine Koffer“ - aufgenommen hat.

Wir sind unser eigenes Licht; wir sind der Leuchtturm.“ Sarah Sliwa

In ihrer großen, mit ebensolchem Applaus quittierten Rede hat Sarah es vermocht, auch altbewährte Gedanken – „Innere Werte zählen!“ (, u.a. liebe Mediengestalter, der Verf.) - mit dem nötigen Pathos, gemischt mit einer stets emotional mitreißenden Emphase vorzutragen, sodass das Auditorium geneigt war, Sarahs Geschenk an die Festgemeinschaft, an ihren eigenen Jahrgang, an sich, einer neuen Kunstform zuzurechnen, die mit der Beschreibung „Abiturrede“ weit unter Wert gehandelt wird.

Zuvor hat der Attaché in Vertretung des französischen Generalkonsuls, Herr Gonet, nicht nur die diesjährigen acht AbiBac-Absolventen, darauf eingeschworen, jenseits der linguistischen Dimension des Spracherwerbs, den (inter-)kulturellen, auch den politischen Aspekt (im Hinblick auf Europa) nicht aus den Augen zu verlieren. Es gelte, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen, keine Mauern!

Herr Dr. Gruchmann als Vertreter des Zweckverbands wartete sodann mit allerlei Statistiken auf. 50 der 119 Absolventinnen und Absolventen haben heuer eine Eins vor dem Komma ihres Abschlusszeugnisses. Er erwähnte auch die bemerkenswerte Übertrittsquote im Landkreis München von 60%, gegenüber 30% bayernweit und nannte in diesem Zusammenhang den Standortvorteil der Universitätsstadt.

Direktor Eidenschink hob hervor, dass das Abitur nur ein Zwischenziel sein kann, welches neue Möglichkeiten eröffnet. Neue Ziele seien hierbei individuell zu sehen und zu finden, sie ggf. nicht zu erreichen weniger gravierend, als gar keine solchen zu verfolgen. Das Erreichen dürfe jedoch nicht zum Selbstzweck verkommen. Eine Wanderung nur zum Zweck des Eintrags in das Gipfelbuch lasse den eigentlichen Gewinn des Genießens der Landschaft außer Acht.

Die Welt steht der Absolvia offen und mehr; wer weiß, vielleicht wird die Weissagung eines Fünftklässlers auf einer der traditionellen Grußkarten wahr und unter den diesjährigen Absolventen befindet sich der erste „Marsianer“ - die ESA plant für 2033. Die allerbesten Wünsche begleiten nicht nur ihn!         MZ

Frühlingsboten

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Wenn zehn Gänseblümchen unter einen Fuß passen, dann ist der Frühling angebrochen, so sagt der Volksmund. Dies ist freilich nur die halbe Wahrheit, denn der Kenner weiß, dass die mutmaßlich schönste Jahreszeit alljährlich mit dem gleichnamigen Konzert des Werner-Heisenberg-Gymnasiums eingeläutet wird. Auch heuer konnten Frau Kloé und Herr Angermeir ein großartiges Programm aufbieten, in dem klassische Werke ebenso wie traditionelle -auch populäre- Stücke von diversen Ensembles und einer Vielzahl von Solisten zum allseitigen Hör- und farbenfrohen Sehgenuss dargeboten wurden. Die höchst willkommene Überraschungszugabe galt Herrn Angermeir, welcher in sehr rührender Weise von seinen Schützlingen in die wohlverdiente Familienpause verabschiedet wurde.    MZ

Von 4 nach 5, von Garching nach Grenoble

Tag der offenen Tür 2017

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Gewiss ist der 'Tag der offenen Tür' am Werner-Heisenberg-Gymnasium ein Ereignis, das nicht nur zahlreiche Viertklässler samt elterlichem Anhang anlockt und an einer großen Auswahl von Erlebnisorten fesselt, sondern auch ein Tag des Wiedersehens mit vielen lieben Menschen, die mit großer Verbundenheit und tatkräftigem Wohlwollen unsere Schule über Jahre hinweg begleiten - man denke z.B. nur an den stets wundervollen Beitrag der „römischen“ Latein-Gäste. 60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge zeugten auch die Präsentationen der anderen Sprachfachschaften - u.a. in Form der Dokumentation einer lebendigen Austauschkultur - davon, dass - zumindest - die Jugend Europas keinesfalls gewillt ist, sich auseinanderdividieren zu lassen. Der „Übertritt“ ist ein guter Fortgang der Ausbildung und so manch junger Besucher wird sich viele Jahre später mit Freude an den ersten Austausch erinnern, mag sein mit der WHG-Partnerschule aus Grenoble, deren Schüler justament heute herzlich in Garching begrüßt werden konnten.   MZ

Die Früchte des TUMKollegs

1. Wissenschaftstag am Werner-Heisenberg-Gymnasium

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Wie alles anfing


Ein wenig verwundert rieb man sich die Augen, ob der illustren Gästeschar, die man so eher zur Eröffnung eines Gymnasiums, allenfalls zur Verabschiedung der Abiturientia erwarten würde. Anwesend waren u.a. Ministerialrat Dr. Mutter, die Bürgermeister des Zweckverbands Dr. Gruchmann, Dr. Greulich und Herr Kemmelmeyer und -natürlich- die TUMKolleg-Koordinatorin der Technischen Universität Dr. Möhringer. Formal war der Anlass der Zusammenkunft „nur“ die Ergebnispräsentation des P-Seminars des TUMKolleg-Zweigs. Geboten wurde ein Vormittag, der nicht nur seinem Namen -„Wissenschaftstag“- alle Ehre machte, sondern auch die besondere Leistungsfähigkeit des TUMKollegs am WHG eindrucksvoll dokumentierte. Nach einer eingängigen Vorstellung der Grundlagen des Kollegs hat die sehr professionelle Darstellung der Forschungsarbeiten der TUMKollegiaten, u.a. in einer Postersession, ebenso gefallen, wie die Präsentation der im TUMKolleg-Zweig obligatorischen Auslandspraktika. Fein auch die Idee, den Wissenschaftstag zu einem „Schaufenster“ für die Spitzenforschung auf dem Garchinger Campus zu machen. Als Premierengastredner konnte Dr. Griener vom MPI für Plasmaphysik mit einem Vortrag zum Forschungsstand in Sachen Kernfusion verpflichtet werden. Abgerundet wurde der Vormittag durch kleinere Workshops für die Kandidaten des kommenden TUMKolleg-Jahrgangs, die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen.
Der erste Wissenschaftstag am Werner-Heisenberg-Gymnasium ist Geschichte und man kann mit großer Erwartung dem zweiten Jahrgang entgegenblicken - wer weiß, vielleicht wird man eines Tages rückblickend von einer „Erfolgsgeschichte“ sprechen!?   MZ

Französisch auf Rädern - Das France Mobil zu Besuch am WHG

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« Bonjour, ... je m’appelle Amélie, .... je suis Française, ... je vient de Clermont-Ferrand en Auvergne, ... j’aime les pains au chocolat, le fromage et le vélo … »

Am 20. Januar 2017 machte Amélie Gaime am Steuer ihres France Mobil vor dem WHG Halt. Sie ist im Auftrag des Institut Français und des Deutsch-Französischen Jugendwerks in München und Umgebung unterwegs, um Schülerinnen und Schüler spielerisch für die französische Sprache und Kultur zu begeistern.

Amélie begrüßte die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe, die noch kein Französisch lernen, mit einem strahlenden Lächeln und einem lauten „Bonjour!“. Mittels kleiner Frage-und-Antwort-Spiele und aktueller französischsprachiger Musik gewannen die Schüler in vier Gruppen jeweils eine Schulstunde lang einen authentischen Eindruck von dieser schönen Fremdsprache. Auch wenn bei dem einen oder anderen Schüler gelegentlich etwas Ratlosigkeit darüber herrschte, was Amélie denn nun gerade gesagt hatte, war das Eis bald gebrochen und alle machten begeistert mit!

Merci, Amélie! Merci, France Mobil!      ZN

„We have grown up“

Präsentation der P-Seminare 2017

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Als Hannibal jr. die Alpen überquerte, freilich auf einem Drahtesel, ließ er ein Papierfaltboot im Gardasee schwimmen und war angesichts der gleißenden Sonne heilfroh, sich mit einer handgemachten Gesichtscreme ausgerüstet zu haben. Am Abend besuchte er ein Kino - gewiss ein lohnendes Wandertagsziel?! - und sah sich einen englischen Film über Zinkoxid analysierende Veganer an. Die anschließende Debatte im Foyer, ob der Miss(Ge?)brauch sogenannter „sozialer Netzwerke“ tatsächlich zu politischen Erfolgen von Populisten führen würde, konnte Hannibal für sich eindeutig beantworten.   MZ